Gesundheit und Pflege

  • Für die Schaffung von Pflegeplätzen, Kurzzeitpflege und altersgerechtem Wohnen, für Investitionen im sozialen Bereich!
  • Für gesundheitsfördernde Maßnahmen für die Stadtbevölkerung!
  • Für eine Sozialpolitik, die sich an Selbstbestimmung orientiert, für die Wertschätzung aller sozialen Akteure in unserer Stadt!
  • Für mehr Respekt für bürgerschaftliches Engagement, für Betreuung und Weiterbildung der Ehrenamtlichen!

Investitionen tätigen um die Gesundheit und Pflege zu unterstützen

Unsere nähere Zukunft wird durch den demografischen Wandel geprägt sein. Das Älterwerden soll in unserer Stadtgesellschaft keine Beeinträchtigung darstellen. Wir fördern Maßnahmen zur Schaffung von Pflegeplätzen, Kurzzeitpflege und altersgerechtem Wohnen. Der Zunahme von Demenzerkrankungen begegnen wir mit Aufklärung und speziellen Angeboten.

Investitionen im sozialen Bereich erhöhen die Lebensqualität in unserer Stadt. Kindergartenplätze, Kinderbetreuung, häusliche Pflege, sanierte Schulen sowie ein generell barrierefreier Zugang zu sozialen Einrichtungen sind nur einige Ziele, die mit grüner Politik umgesetzt werden können.

Der in der letzten Legislaturperiode eingeführte Fachbereich "Sport und Gesundheit" bietet unter anderem verschiedene gesundheitsfördernde Maßnahmen für die Stadtbevölkerung.

Nur so ist Teilhabe für alle Menschen unserer Stadt zu meistern.

Wertschätzung für gemeinnützige Organisationen

Unser Verständnis für städtische Sozialpolitik orientiert sich an Selbstbestimmung. Wir wertschätzen die sozialen Aktivitäten der Sozialwerke in unserer Stadt. Wir nutzen Gelegenheiten, mit den Religionsgemeinschaften und Vereinen zusammen zu arbeiten und ihren Rat einzuholen. Viele andere gemeinnützige Organisationen übernehmen wichtige soziale Aufgaben. Deren Dienstleistungen wollen wir unterstützen und wertschätzen.

Engagement als Fundament für ein funktionierendes Miteinander

Bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt sind ein wesentlicher Bestandteil für die soziale Lebensqualität in unserer Stadt. Ehrenamtlich Tätige müssen betreut und weitergebildet werden. Wir haben höchsten Respekt vor den freiwillig Tätigen im Rettungsdienst, Pflegeheimen, unserer Klinik und bei der Feuerwehr, die ein Garant für ein sicheres Leben in Ludwigsburg sind. Wir verurteilen die zunehmende Gewalt gegen diese Menschen bei der Ausführung ihrer Arbeit. So etwas hat in unserer Stadt keinen Platz!

Aktuelle Termine

Frühjahrsempfang des Kreisverbands LB

Der Frühjahrsempfang des Kreisverbands Ludwigsburg findet am 1. März 2024 um 19:00 Uhr im Staatsarchiv Ludwigsburg statt. Als besonderer Gast wird Staatssekretär Dr. [...]

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